Wikis und Blogs steigern die Produktivität

Web 2.0-Instrumente könnten die Produktivität in Firmen um 30 Prozent
erhöhen, meint Manfred della Schiava in einem Interview des ‘Standard.at’ und erwähnt hier vor allem Wikis
und Blogs. Über Zahlenangaben mag man streiten, Tatsache ist, dass uns diese Tools
bei der täglichen Arbeit massiv unterstützen und für ein angenehmes
Arbeitsklima sorgen.

Vom Wiki zum TEAMO

bei intevo haben wir ein Wiki mit mittlerweile 1.684 Seiten für unser
internes Wissensmanagement und 3 Blogs im Einsatz. Das Blog ‘BOXENSTOPP’,
das ‘TEAMO’ – unser internes Blog bei dem alle intevo’s Interessantes, Neues und Zwischenmenschliches schreiben und diskutieren (teamo ist übrigens Esperanto und steht
für ‘Team’ (welche Überraschung) und dann noch das ‘inte.r.flex’ – für das ‘Miteinander’ von intevo und flexible – unseren
Büropartnern.

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Mind Mapping online

mindmap.jpgMind Maps sind schön zum brainstormen und strukturieren. Gut ist’s wenn das nicht nur in gemeinsamen Sitzungen möglich ist sondern als Webapplikation zur Verfügung steht und das bis zu einer gewissen Anzahl sogar gratis.

Schön auch die Idee, ‘Geistesblitze’ direkt über den Browser, ein DesktopWidget oder vom iphone zum bevorzugten Mind Map zur späteren Verwendung zu schicken.

Das ganze ist einfach zu bedienen und bietet noch viele weitere Möglichkeiten u.a. ein Export nicht nur als Bild sondern auch die gesamte Struktur in andere Mind Map Programme aber auch beispielsweise Word. Via Google Gears ist das dann sogar auch offline zu benutzen.

Happy Mapping: mindmeister

Instant Blog – selbst gemacht

Soup-1.jpgFür alle die ganz easy bloggen wollen: Soup.io: Ohne Registrierung kann bereits losgelegt werden. Das österreichische Instant Blog wirbt mit Sprüchen wie: “Zu kreativ für irgendein Profil?” oder “Zu beschäftigt für ein Blog?” und macht es tatsächlich einfach loszulegen.
Falls man das Blog dann öffentlich machen will, kommt man aber über eine Registrierung doch nicht rum. Aber selbst das ist nett gelöst.
Selber BlogSuppe kochen

Punish developers for breaking standards*

Auf der diesjährigen Internationalen PHP Konferenz 2008 in Mainz waren auch die Entwickler von intevo.websolutions vertreten.
InternationalPHPConference1.jpg
Wir besuchten die Power-Workshops:
Quality Assurance in PHP Projects – In-Depth Best-Practises” und Theory and practice – migrating your legacy code into our modern test driven development world”

Besonders interessant zu hören war, wie ein Projekt wie studiVZ, das von 2 Leuten gegründet wurde, schnell gewachsen ist und welche Schritte dabei unternommen wurden um die Qualität des Projekts sicher zu stellen und welche Vorteile sich jetzt für studiVZ und dem gesamten Team ergeben haben.
* “You
have to punish developers for breaking standards” – war von Max Horvath
schmunzelnd als Antwort auf die Frage zu hören wie man Entwickler dazu bringt
sich an Prozesse zu halten

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Wettbewerb für virale Filme

logo_forward.jpgNein – virale Filme sind nicht die mit Computerviren und sonstiger Schadsoftware verseuchten Filme, die in Spam Mails mit Titeln wie “Paris Hilton’s hot new video!!!$$” angepriesen werden.

Bei den hier angesprochenen Filmen handelt es sich um Clips die allesamt viralen Marketing zugeordnet werden – und jetzt, erstmals im deutschsprachigen Raum, in einer eigene Kategorie im Rahmen des Interfilm Kurzfilm-Festivals gegeneinander antreten.

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Kommunikationsnetzwerke abhörsicher?

In einer schweiz-österreichischen Zusammenarbeit wurde am Mittwoch erstmals in einem komplett abhörsicheren Netzwerk telefoniert. Die verwendete Quantenkryptographie ist zwar nicht neu, aber erstmals wurden mehr als 2 Stellen miteinander verbunden.

Es wurden sogar 6 Punkte miteinander vernetzt und so ein Durchbruch bei der Verschlüsselung von Mails und Videokonferenzen geschafft.

Mehr: Quantenkryptographie | erstes abhörsicheres Kommunikations-Netzwerk getestet

Lügen fällt per E-Mail leichter

Menschen bereitet es scheinbar bedeutend weniger Schwierigkeiten in E-Mails zu lügen als in handgeschriebenen Briefen. In zwei Studien stellte sich heraus, dass es die Verfasser von E-Mails mit der Wahrheit um gleich 50% weniger genau nahmen als die Kontrollgruppe, die ihre Mitteilungen altmodisch mit dem Stift zu Papier bringen mussten.
Artikel der Lehigh Universität (USA)

Pro & Contra Redesign

Beispiel Facebook: Die bekannte Social Plattform unterzog sich einem Redesign. Das Dilemma dabei: bestehende User nicht zu vergraulen, aber auch neue Möglichkeiten und Designs nützen.

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Viele bisherige Benutzer finden das nun kontraproduktiv, während die Betreiber es für eine notwendige Evolution halten um zukunftsfit auch für neue Benutzer zu bleiben.

Zum Artikel: DerStandard