Wikis und Blogs steigern die Produktivität

Web 2.0-Instrumente könnten die Produktivität in Firmen um 30 Prozent
erhöhen, meint Manfred della Schiava in einem Interview des ‘Standard.at’ und erwähnt hier vor allem Wikis
und Blogs. Über Zahlenangaben mag man streiten, Tatsache ist, dass uns diese Tools
bei der täglichen Arbeit massiv unterstützen und für ein angenehmes
Arbeitsklima sorgen.

Vom Wiki zum TEAMO

bei intevo haben wir ein Wiki mit mittlerweile 1.684 Seiten für unser
internes Wissensmanagement und 3 Blogs im Einsatz. Das Blog ‘BOXENSTOPP’,
das ‘TEAMO’ – unser internes Blog bei dem alle intevo’s Interessantes, Neues und Zwischenmenschliches schreiben und diskutieren (teamo ist übrigens Esperanto und steht
für ‘Team’ (welche Überraschung) und dann noch das ‘inte.r.flex’ – für das ‘Miteinander’ von intevo und flexible – unseren
Büropartnern.



“Der Mensch ist der Schlüssel zum Erfolg
und nicht das Werkzeug”

Web 2.0-Instrumente könnten die Produktivität in Firmen um 30 Prozent erhöhen, meint Manfred della Schiava – Der Wissensberater im Interview über Wikis, Blogs und mobile Büros

Der vollständige Artikel kann hier gelesen werden: derStandard

Im folgenden einige Auszüge des Interviews mit Della Schiava:

Bei den Instrumenten geht es vor allem um die Wikis, da mit deren Hilfe Wissen dokumentiert werden kann. Wichtig sind auch Tools für Netmeetings oder Instant Messaging.

Man verbringt alleine 15 bis 20 Prozent seiner Arbeitszeit mit dem Suchen und Finden von Informationen und Dokumenten. Bei unseren Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Organisationen und Abteilungen, die tatsächlich Web 2.0- und Wissensmanagementtechnologien einführen, um bis zu 30 Prozent produktiver sind als jene, die das noch nicht tun. Das geht ganz stark auf Wikis zurück oder auf die Durchführung von virtuellen Konferenzen.

Es gibt da gerade einen Paradigmenwechsel, der im Bereich Wissensmanagement stattfindet. Noch ist es so, dass man sich den Posteingang mit Mails zuschütten lässt. In Zukunft werden die Leute aber klarer Information selektieren und sich Regeln und Filter setzen. Das heisst, dass ich nicht mehr alles in meine E-Mail-Box lasse, sondern ich wähle selbst aus, was mich interessiert oder welche Information ich abonnieren will; RSS-Feeds bekommen hier eine grössere Bedeutung.

Natürlich nehmen aufgrund der Mobilität und der Technologien die persönlichen Kontakte ab. Deswegen ist es ganz wichtig, hier einen Ausgleich zu schaffen. Diese neuen Kommunikationsstrukturen implizieren, dass es auch Änderungen beim Führungsverhalten geben muss. Die Führungskraft von morgen muss wissen, wie sie solche virtuellen Teams führt. Das ist einfach ein Lernprozess. Dabei geht es um das Steuern von regelmässiger virtueller oder persönlicher Kommunikation, zum Beispiel in Form von virtuellen Konferenzen oder persönlichen Meetings. Ziele und Ergebnisse müssen hier noch klarer definiert werden als das jetzt der Fall ist.

Der vollständige Artikel kann hier gelesen werden: derStandard

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